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China officinalis ist ein oft eingesetztes homöopathisches Mittel.
China officinalis wird häufig zur Behandlung von Fieber, Erschöpfung und Kopfschmerzen angewendet.
Auf den ersten Blick wirken Menschen, die China officinalis brauchen, oft überempfindlich, idealistisch und künstlerisch.
In der Laienhomöopathie wird China officinalis häufig in den Potenzen D2 bis D12 verwendet.
In anderem Zusammenhang wird China officinalis auch Chinarinde genannt.
| China officinalis Steckbrief |
| Mittel-Typ |
Häufiges Mittel |
| Andere Namen |
Chinarinde |
| Grundsubstanz |
Rinde des Chinarinden-Baums |
| Häufige Potenzen |
D2 - D12 |
| Verschreibungspflichtig bis |
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| Wichtige Anwendungen |
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| Verschlimmerung |
- Berührung
- Essen
- Kälte
- Luftzug
- Nachts
- Nässe
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| Verbesserung |
- Frische Luft
- Starker Druck
- Wärme
- Zusammenkrümmen
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| Erster Eindruck |
- idealistisch
- künstlerisch
- überempfindlich
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| Körperlich |
- Gelbliche Blässe
- Ringe um die Augen
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| Psychisch |
- Erschöpft
- Niedergeschlagen
- Überreizt
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Anwendungsgebiete / Krankheiten
Für folgende Anwendungsgebiete kann man China officinalis einsetzen:
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Disclaimer
Bitte beachten Sie, dass der Besuch dieser Seite nicht den Besuch beim Arzt ersetzen kann.
Suchen Sie unbedingt einen Arzt auf, wenn Sie unklare oder ernsthafte gesundheitliche Beschwerden haben!
Homöopathische Mittel sind nicht geeignet, um schwere Erkrankungen ausschliesslich und eigenmächtig damit zu behandeln.
Zur ergänzenden Behandlung mit homöopathischen Mitteln ziehen Sie bei schweren Erkrankungen bitte Ihren Arzt zu Rate.
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