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Carduus marianus ist ein weniger häufig verwendetes homöopathisches Mittel.
Carduus marianus wird häufig zur Behandlung von Leberschwäche, Appetitlosigkeit und Übelkeit angewendet.
Auf den ersten Blick wirken Menschen, die Carduus marianus brauchen, oft müde.
In der Laienhomöopathie wird Carduus marianus häufig in den Potenzen Urtinktur bis D4 verwendet.
In anderem Zusammenhang wird Carduus marianus auch Mariendistel genannt.
| Carduus marianus Steckbrief |
| Mittel-Typ |
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| Andere Namen |
Mariendistel |
| Grundsubstanz |
Heilpflanze |
| Häufige Potenzen |
Urtinktur - D4 |
| Verschreibungspflichtig bis |
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| Wichtige Anwendungen |
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| Verschlimmerung |
- Bewegung
- Druck
- Feuchtwarmes Wetter
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| Verbesserung |
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| Erster Eindruck |
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| Körperlich |
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| Psychisch |
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Anwendungsgebiete / Krankheiten
Für folgende Anwendungsgebiete kann man Carduus marianus einsetzen:
Weitere Infos
Mehr Informationen über Carduus marianus erhalten Sie unter:
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Disclaimer
Bitte beachten Sie, dass der Besuch dieser Seite nicht den Besuch beim Arzt ersetzen kann.
Suchen Sie unbedingt einen Arzt auf, wenn Sie unklare oder ernsthafte gesundheitliche Beschwerden haben!
Homöopathische Mittel sind nicht geeignet, um schwere Erkrankungen ausschliesslich und eigenmächtig damit zu behandeln.
Zur ergänzenden Behandlung mit homöopathischen Mitteln ziehen Sie bei schweren Erkrankungen bitte Ihren Arzt zu Rate.
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